
Pescantina: Neue Straßenbauarbeiten in mehreren Ortsteilen bis zum Herbst
In Pescantina hat die zweite Phase des kommunalen Straßeninstandhaltungsplans 2026 begonnen. In den kommenden Wochen werden Straßen im Ortszentrum sowie in den Ortsteilen Settimo, Santa Lucia und Ospedaletto saniert. Die Arbeiten sollen bis zum Herbst abgeschlossen werden.
Neben dem neuen Asphalt sind je nach Zustand der Straßen auch die Erneuerung des Unterbaus, die Instandsetzung von Fahrbahnrändern und Banketten, das Anpassen von Kanaldeckeln sowie Maßnahmen zur besseren Ableitung von Regenwasser vorgesehen. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten wird auf den betroffenen Abschnitten außerdem die horizontale Straßenmarkierung erneuert.
In Settimo konzentrieren sich die Arbeiten auf die Via Volta, mehrere Abschnitte der Via Scuole sowie einen Abzweig der Via Mirandola in Richtung Colombina. In der Via Volta wird zusätzlich der Gehweg erneuert. Dabei sollen auch der Untergrund verbessert und beschädigte Bordsteine, soweit erforderlich, ersetzt werden.
Im Ortszentrum ist ein Abzweig der Via Roma sowie ein Abschnitt der Viale Verona ab der Kreuzung mit der Via Pascoli betroffen. In Santa Lucia wird in der Via Nogara gearbeitet. In Ospedaletto stehen die Via Busa zwischen der Via Monte Solane und der Staatsstraße 12 sowie einzelne Abschnitte der Via Corno Mozzo auf dem Programm.
Je nach Schadensbild sind Fräsarbeiten, Ausbesserungen an besonders beschädigten Stellen, die Beseitigung von Unebenheiten und die Korrektur des Straßenprofils geplant. Nach Angaben der Gemeinde wurden bereits Arbeiten in der Via Valpolicella und der Via Pompea in Santa Lucia, in der Via Sacco von der Kreisverkehrsanlage an der Via Risorgimento in Richtung Arcè sowie im ersten Abschnitt der Via Milone abgeschlossen.
Bürgermeister Aldo Vangi bezeichnet die Instandhaltung der Straßen als eine der häufigsten Forderungen aus der Bevölkerung. Die Gemeinde wolle das Programm schrittweise fortsetzen und zunächst die Abschnitte mit dem größten Sanierungsbedarf bearbeiten. Vizebürgermeister und Baudezernent Manuel Fornaser erklärte, die Prioritäten seien vor allem anhand des Zustands der Straßen festgelegt worden.