
Verona investiert 635.000 Euro in Straßen und Gehwege
Die Stadtverwaltung von Verona hat ein technisches und wirtschaftliches Machbarkeitsprojekt für die Sanierung von Straßen und Gehwegen in der Zweiten und Dritten Circoscrizione genehmigt. Das Programm umfasst nach Angaben der Stadt insgesamt 21 Straßen und ist mit 635.000 Euro veranschlagt.
Die Arbeiten wurden in das Dreijahresprogramm der öffentlichen Bauvorhaben und in das Einheitliche Planungsdokument der Stadt aufgenommen. Grundlage sind Meldungen aus den betroffenen Stadtbezirken, in denen mehrere Straßen- und Gehwegabschnitte als stark beschädigt eingestuft wurden.
## Arbeiten in der Zweiten Circoscrizione
Für die Zweite Circoscrizione sind 207.920 Euro vorgesehen. Betroffen sind die Via Quinzano, Via Chiocco, Via Guerinone, Via Cefalonia, Strada del Casalino, Strada per Arbizzano, Via Nicolò Tommaseo und Via Marsala.
Weitere Eingriffe sind an der Kreuzung mit der Via Mameli sowie in der Via D’Annunzio und der Via Nievo geplant. Auf der Piazza del Porto im Stadtteil Parona soll außerdem die Parkplatzsituation durch neue Stellplätze verbessert werden.
## Maßnahmen in der Dritten Circoscrizione
In der Dritten Circoscrizione sind Arbeiten im Umfang von 277.080 Euro vorgesehen. Sie betreffen die Via Magellano, Via Moncenigo, Via Pigafetta, Via Meneghetti, Via Calderara, Via Sogare, den Viale Palladio, die Via Bassone, Via San Penazzi, Via Brigata Aosta und Via Marin Faliero.
An der Via Bresciana sollen zusätzlich neue Haltebuchten für Busse entstehen.
Geplant sind unter anderem der Austausch beschädigter Straßenbeläge, die Reparatur oder Erneuerung von Bordsteinen sowie Arbeiten an Unterbauten, Kanaldeckeln und Straßenabläufen. Die Gehwege sollen außerdem an mehreren Stellen so angepasst werden, dass Barrieren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität abgebaut werden.
Nach Angaben von Federico Benini, dem zuständigen Stadtrat für Stadtbezirke und Straßen, wurden die Mittel im Verhältnis zur Fläche der Straßen und Gehwege in den beiden Bezirken verteilt. Berücksichtigt worden seien zudem die jeweilige Art des Belags und die Beschaffenheit des Geländes.
Die Maßnahmen sind Teil des umfassenderen städtischen Programms „Piano asfaltature 2026“.