
Verona: Zivelonghi warnt vor Folgen nicht überprüfter Nachrichten
Nach den jüngsten Unruhen in Verona und den anschließenden politischen Auseinandersetzungen hat sich die Sicherheitsstadträtin Stefania Zivelonghi in einem Video auf Instagram geäußert. Sie sprach über die Verbreitung nicht überprüfter Nachrichten und deren konkrete Auswirkungen auf das Leben in der Stadt.
Im Mittelpunkt standen alarmierende Meldungen, die in Chats verbreitet worden waren. Darin war von angeblich bevorstehenden Angriffen die Rede, die sich insbesondere gegen Mädchen richten sollten. Die Nachrichten sorgten laut Zivelonghi unter Jugendlichen für große Angst. Viele Schüler erschienen daraufhin nicht zum Unterricht.
Behörden und Ordnungskräfte überprüften die Situation vor Ort. Nach Angaben der Stadträtin ergaben diese Kontrollen keine Hinweise auf eine tatsächliche Gefahr. Die Unruhe in der Bevölkerung hatte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verbreitet.
Zivelonghi warnte deshalb vor den Folgen sogenannter Fake News. Ungeprüfte Informationen könnten sich über das Internet innerhalb weniger Sekunden verbreiten und dadurch konkrete Konsequenzen im Alltag auslösen. Ihre Aufforderung: Vor dem Weiterleiten müsse jeder die erhaltenen Informationen überprüfen.
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